Sensoren für Wetterstationen
In dieser Kategorie finden Sie Einzelsensoren, mit denen Sie eine bestehende Wetterstation gezielt um einzelne Messgrößen erweitern oder einen defekten Fühler ersetzen. Das Sortiment gliedert sich in zwei Stränge: Strahlungssensoren von LIGHTSCOUT für Globalstrahlung, photosynthetisch aktive Strahlung (PAR) und UV-Strahlung sowie Klima- und Wettersensoren von WATCHDOG für Lufttemperatur, Niederschlag und Blattnässe. Damit rüsten Sie Anwendungen im Gartenbau, in der Bewässerungsplanung sowie in Forschung und Lehre gezielt nach.
Entscheidend bei der Auswahl ist, dass der Sensor zum vorhandenen Logger oder Stationstyp passt und die benötigte Messgröße abdeckt. Prüfen Sie vor der Bestellung Anschluss und Montageort.
- Kompatibilität zum vorhandenen Stationstyp und Anschluss
- benötigte Messgröße: Strahlung, Temperatur, Niederschlag oder Blattnässe
- Hersteller: LIGHTSCOUT oder WATCHDOG
- Montageort und freie Exposition des Sensors
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Messtechnik und Messgeräte
- Ammonium
- Bodendichte
- Bodenfeuchte
- Bromid
- BSB- & Zehrungsmessung
- Calcium
- Carbonathärte
- Chlorid
- Cyanid
- EDTA
- Eisen
- Fluorid
- Gelöster Sauerstoff
- Kalium
- Kupfer
- Leitfähigkeit
- Natrium
- Niederschlag
- Nitrat
- Nitrit
- pH
- p-Wert
- Redox
- Salinität / Salzgehalt
- Saugkerzen
- Silber bzw. Sulfid
- Silikat
- Strahlung
- Trübung
- Wasserhärte (Gesamthärte)
- Wetterstation
- Testbestecke Wasseranalytik
- Wasseraufbereitung
- Labormessgeräte und Sensoren
- Marke / Hersteller
- Wissen & Expertise
- Blog
Der Blattnässe Sensor (Modell WD-BLN) ist eine Sensor-Erweiterung für die WatchDog Wetterstation und erfasst die Feuchtigkeit auf Blattoberflächen. Er richtet sich an Fachanwender in Landwirtschaft, Pflanzenschutz und Umweltforschung, die aus der Blattnässe das Infektionsrisiko für Pflanzenbestände ableiten. Der Sensor ist ein Zubehörteil und wird an eine kompatible WatchDog Station angeschlossen; Station und gegebenenfalls erforderliche Software gehören nicht zum Lieferumfang.AnwendungsbereicheAckerbau, Gartenbau und Sonderkulturen zur Bewertung des PilzkrankheitsrisikosPflanzenschutz: Ableitung von Infektionszeiträumen aus der Dauer der BlattnässeUmwelt- und Agrarforschung zur Analyse von Feuchtigkeitsmustern an der PflanzeFreilandeinsatz an unterschiedlichen Messpunkten im BestandEigenschaften im EinsatzDer Sensor besteht aus einer Platine mit sich kreuzenden, vergoldeten Fingern. Kondensation auf der Oberfläche senkt den Widerstand zwischen den Fingern; diese Änderung wird von der WatchDog Wetterstation erfasst. Der Messbereich reicht von 0 (trocken) bis 15 (nass) und bildet damit den Übergang von trockener zu benetzter Blattoberfläche in feiner Abstufung ab. So lassen sich Beginn, Dauer und Ende einer Benetzungsphase nachvollziehen – die Grundlage, um Pilzinfektionen frühzeitig zu erkennen und Schutzmaßnahmen zeitgerecht anzusetzen.Das 2 m lange Kabel erlaubt es, den Sensor abgesetzt von der Station im Bestand zu platzieren und den Messpunkt an die Kulturhöhe und die relevante Blattetage anzupassen. Für Umwelt- und Agrarforschung liefert der Sensor kontinuierliche Daten zum Einfluss der Blattnässe auf Pflanzenwachstum und Krankheitsresistenz.VerarbeitungDer Sensor wird an einen freien Sensoranschluss der WatchDog Wetterstation angeschlossen und dort dem entsprechenden Kanal zugeordnet. Die Positionierung erfolgt im Bestand so, dass die Platine die Benetzungssituation der zu überwachenden Blattetage repräsentativ nachbildet. Zur Auswertung und Konfiguration ist die zur jeweiligen Station gehörende Software erforderlich.AbgrenzungDer Sensor misst ausschließlich die Blattnässe. Für Niederschlagsmengen, Bodenfeuchte, Temperatur oder Luftfeuchte sind gesonderte Sensoren nötig. Weitere Komponenten finden Sie in den Kategorien Sensoren und Watchdog.
Das LightScout Pyranometer LS-GLO-S ist ein Globalstrahlungssensor zur Messung der Sonneneinstrahlung im Wellenlängenbereich von 300 bis 1100 Nanometern. Er richtet sich an Anwender in Landwirtschaft, Gartenbau, Bewässerungsplanung sowie Forschung und Lehre, die den Einfluss der Strahlung auf Bestand, Kultur oder Versuchsfläche quantitativ erfassen. Der Sensor ist mit IoT4H2O®-Datenerfassungsgeräten und WatchDog-Mini-Wetterstationen kompatibel und ergänzt bestehende Messnetze über eine Verkabelung mit verlöteten Drahtenden oder Stereo-Steckern.AnwendungsbereicheErfassung der Globalstrahlung auf Anbau- und VersuchsflächenÜberprüfung der Lichtdurchlässigkeit von GewächshausabdeckungenBestimmung der Sonneneinstrahlung für die Ausrichtung von SolarpanelsUmweltmonitoring an WatchDog-Wetterstationen in Forschung und LehreEigenschaften im EinsatzDer Messbereich reicht von 0 bis 1500 W/m² und deckt damit die gesamte Spanne von schwacher bis intensiver Sonnenstrahlung ab. Die Genauigkeit liegt bei ±5 %, was für die Bewertung von Wachstumsbedingungen und für die Verlaufsdokumentation der Einstrahlung ausreichend belastbare Werte liefert. Das lineare Analogsignal von 0 bis 3000 mV lässt sich über die Umrechnung W/m² = V × 500 direkt in Strahlungswerte übertragen und in bestehende Datenerfassungssysteme einbinden. Die Versorgungsspannung beträgt 3 VDC bis 5 VDC.Für den Feldeinsatz ist der Sensor auf einen Temperaturbereich von -20 bis +60 °C ausgelegt und damit für den ganzjährigen Außenbetrieb geeignet. Das Standardkabel mit 1,8 m Länge ist dreiadrig ausgeführt und bei Bedarf verlängerbar, sodass sich der Montageort flexibel wählen lässt.VerarbeitungDer Anschluss erfolgt wahlweise über verlötete Drahtenden oder über Stereo-Stecker an kompatible Aufzeichnungsgeräte. Weitere Sensoren und passende Messtechnik finden Sie in den Kategorien Sensoren und Lightscout.AbgrenzungDer LS-GLO-S misst die Globalstrahlung über einen breiten Spektralbereich von 300 bis 1100 nm. Wird gezielt die photosynthetisch aktive Strahlung (PAR, 400 bis 700 nm) oder der UV-Anteil benötigt, sind dafür ausgelegte Quantum- beziehungsweise UV-Sensoren die passende Wahl.
Der Regensensor für die WatchDog Wetterstation ist ein digitaler Niederschlagsgeber in Kipp-Waagen-Bauweise (Tipping Bucket, Item 3665R), der zur Erfassung von Regenmengen an WatchDog Micro- und Mini-Stationen dient. Er richtet sich an Anwender in Landwirtschaft, Bewässerungsplanung, Umweltüberwachung sowie Forschung und Lehre, die Niederschlagsdaten belastbar dokumentieren müssen.AnwendungsbereicheErgänzung bestehender WatchDog Micro- oder Mini-Stationen um den Messkanal NiederschlagBewässerungs- und Wassermanagement-Planung in der Landwirtschaft und im GartenbauHydrologische Studien und Langzeit-Umweltmonitoring im FreilandForschung und Lehre mit Bedarf an nachvollziehbaren NiederschlagsreihenEigenschaften im EinsatzDie Kipp-Waagen-Konstruktion erfasst Niederschlag in Schritten von 1/100 Zoll und arbeitet selbstentleerend, sodass keine manuelle Leerung zwischen den Ereignissen nötig ist. Die Genauigkeit liegt bei ±2 % bei Niederschlagsraten unter 2 Zoll pro Stunde – ausreichend für Auswertung und Entscheidungsfindung im Feld. Das frostbeständige Design hält den Sensor auch unter wechselnden Witterungsbedingungen betriebsbereit. Der Sensor entspricht den Richtlinien der Weltmeteorologischen Organisation und ist damit für professionelle meteorologische Anwendungen geeignet.Verarbeitung und WartungDer Sensor wird über das mitgelieferte 2 m lange Kabel angeschlossen und an einem Mast beziehungsweise Rohr von 1" bis 1¼" montiert. Für gleichbleibende Genauigkeit sollte der Niederschlagssammler ein- bis zweimal jährlich mit einem milden Reinigungsmittel gesäubert werden, um Ablagerungen in der Wippe und am Einlauf zu entfernen. Die Auswertung der aufgezeichneten Daten erfolgt über die SpecWare-Software der Station.Abgrenzung und EinordnungDer 3665R ist ein Zusatzsensor, kein eigenständiges Messgerät: Er benötigt eine kompatible WatchDog Micro- oder Mini-Station, die den Kanal Niederschlag aufzeichnet. Wer keine passende Station betreibt, findet in einem eigenständigen Datenlogger-Regenmesser die passende Lösung. Weitere Sensoren zeigt die Kategorie Sensoren, ergänzende Geräte die Kategorie Messgeräte für Niederschlag.
Der Sensor für PAR-Strahlung erfasst die photosynthetisch aktive Strahlung im Wellenlängenbereich von 400 bis 700 Nanometern und liefert damit die Kenngröße, die über das Pflanzenwachstum entscheidet. Konzipiert ist das Modell LS-PAR-S für Fachanwender in Landwirtschaft, Gartenbau, Botanik und Forschung, die Lichtverhältnisse dauerhaft und quantitativ überwachen.AnwendungsbereicheDer Sensor misst die PAR-Strahlung im Gewächshaus, unter künstlichen Lichtquellen und im Freiland. Über verlötete Drahtenden oder einen Stereo-Stecker lässt er sich in bestehende Messketten einbinden; er ist mit IoT4H2O® Datenerfassungsgeräten und WatchDog Micro-Wetterstationen kompatibel und kann darüber hinaus am LightScout External Light Sensor Reader betrieben werden. Damit eignet er sich für die kontinuierliche Erfassung der Lichtdosis in Anbau- und Forschungsprojekten.Eigenschaften im EinsatzDer Messbereich reicht von 0 bis 2500 μMol/m²s und deckt damit sowohl schwache Innenraumbeleuchtung als auch volle Sonneneinstrahlung ab. Die Genauigkeit liegt bei ±5 %. Das analoge Ausgangssignal von 0 bis 2500 mV ist linear (μMol/m²s = V × 1000) und lässt sich ohne Umrechnungsaufwand in gängige Datenlogger übernehmen. Die Versorgungsspannung beträgt 3 VDC bis 5 VDC.Für den Einsatz unter fluoreszierenden Lichtquellen ist zu beachten, dass deren natürliches Flackern die Momentanwerte beeinflusst; bei Loggingintervallen von mehr als 5 Minuten glättet die Mittelwertbildung diesen Effekt und liefert stabile Messwerte. Der Sensor arbeitet im Temperaturbereich von -20 bis +60 °C und ist damit für den ganzjährigen Außeneinsatz ausgelegt.Anschluss und KabelDas mitgelieferte Standardkabel ist 1,8 m lang, dreiadrig und verlängerbar, sodass der Messkopf auch abgesetzt vom Datenerfassungsgerät platziert werden kann – etwa direkt im Pflanzenbestand oder an Hängekulturen. Weitere Sensoren dieser Baureihe finden Sie in den Kategorien Lightscout und Sensoren.
Der Sensor für UV-Strahlung von LIGHTSCOUT erfasst UV-Strahlung im Wellenlängenbereich zwischen 250 und 400 Nanometern und deckt damit den UV-A- und UV-B-Anteil ab. Er richtet sich an Anwender in Landwirtschaft, Gartenbau, botanischer Forschung sowie Forschung und Lehre, die die UV-Exposition von Pflanzen und Standorten kontinuierlich überwachen und dokumentieren müssen.AnwendungsbereicheGewächshäuser zur Kontrolle der UV-Belastung von KulturenFreilandmessungen und Standortüberwachung im PflanzenbauForschungslabore und wissenschaftliche Versuchsaufbauten zur Untersuchung der UV-Wirkung auf PflanzenDer Sensor lässt sich in bestehende Überwachungssysteme einbinden: Er ist kompatibel mit IoT4H2O® Datenerfassungsgeräten sowie mit Watchdog Mini-Wetterstationen. Herstellerseitig ist außerdem der Anschluss an WatchDog 3000 Series Wetterstationen, WatchDog 1000 Series Micro Stationen und den LightScout Light Sensor Reader vorgesehen.Eigenschaften im EinsatzDer Messbereich reicht von 0 bis 200 μMol/m²s bei einer Genauigkeit von ±5 %. Damit lassen sich sowohl niedrige als auch hohe UV-Intensitäten erfassen, wie sie im Tagesverlauf und über die Saison auftreten. Die Ausgabe erfolgt als analoges Signal von 0 bis 2000 mV nach der linearen Beziehung μMol/m²s = V × 100, sodass sich der gemessene Wert direkt aus der Spannung ableiten und in nahezu jedes Datenerfassungssystem integrieren lässt. Die Versorgungsspannung liegt bei 3 VDC bis 5 VDC.Für den Feldeinsatz ist der Sensor auf Einsatztemperaturen von -20 bis +60 °C ausgelegt und eignet sich damit für den ganzjährigen Betrieb im Freiland und im Gewächshaus.Anschluss und KabelDer Anschluss erfolgt wahlweise über verlötete Drahtenden oder einen Stereo-Stecker, was die Einbindung sowohl in fest verdrahtete Systeme als auch in steckbare Messgeräte erlaubt. Das Standardkabel ist 1,8 m lang, dreiadrig ausgeführt und verlängerbar, sodass der Sensor auch entfernt vom Datenlogger platziert werden kann.AbgrenzungDer Sensor misst ausschließlich den UV-Bereich von 250 bis 400 nm. Für die Erfassung photosynthetisch aktiver Strahlung (PAR, 400–700 nm) ist ein Quantum-Lichtsensor vorgesehen, für die breitbandige Solarstrahlung ein Pyranometer. Weitere passende Komponenten finden sich in den Kategorien Sensoren und Lightscout.
Der Temperatursensor für WatchDog Wetterstationen (Herstellernummer WD-TEMP) ist ein externer Zusatzsensor, mit dem sich die Temperatur in Boden, Luft und Wasser über eine WatchDog Station erfassen lässt. Er richtet sich an Anwender in Landwirtschaft, Gartenbau, Hydrologie und Umweltmesstechnik, die belastbare Temperaturdaten für Aussaat-, Bewässerungs- und Gewässerentscheidungen benötigen. Der Sensor arbeitet widerstandsbasiert und wird über ein 1,8 m langes Kabel an eine vorhandene Station angeschlossen.AnwendungsbereicheBodentemperaturmessung zur Planung von Aussaat und Bewässerung im Feld- und GartenbauWassertemperaturüberwachung in der Hydrologie und im Gewässer- und ÖkosystemmanagementLufttemperaturerfassung als Ergänzung bestehender UmweltmesssystemeAnschluss an WatchDog Wetterstationen der 3000-, 2000- und 1000-Serie sowie an WatchDog PupsEigenschaften im EinsatzDer Messbereich reicht von -32 °C bis +100 °C und deckt damit sowohl Frostbedingungen als auch sommerliche Spitzentemperaturen ab. Bei einer Genauigkeit von ±0,6 °C liefert der Sensor Werte, die für die Auswertung von Boden- und Wasserverhältnissen ausreichend eng gefasst sind. Das 1,8 m lange Kabel gibt Spielraum bei der Platzierung des Messpunkts relativ zur Station, etwa bei der Positionierung des Fühlers im Boden oder im Gewässer.Verarbeitung und EinbindungDer Sensor ist ein Zubehörteil ohne eigene Anzeige und benötigt eine kompatible WatchDog Station als Datenaufnehmer. Er wird an einen freien Port der Station gesteckt; die Aufzeichnung und Auswertung erfolgt über die Software- beziehungsweise Cloud-Umgebung der jeweiligen Station. Weitere WatchDog Komponenten finden Sie in der Kategorie Watchdog, passende Fühler und Zusatzsensoren unter Sensoren.AbgrenzungFür die kombinierte Erfassung von Bodenfeuchte, Leitfähigkeit und Temperatur ist ein WaterScout-Bodensensor die passendere Wahl. Dieser Temperatursensor ist gezielt für die reine Temperaturmessung ausgelegt und dann sinnvoll, wenn ausschließlich der Temperaturkanal einer Station ergänzt werden soll.
Sensortypen für die Wetterstation
Strahlungssensoren von LIGHTSCOUT
Die Strahlungssensoren erfassen jeweils einen definierten Spektralbereich. Das Pyranometer für Globalstrahlung misst die gesamte kurzwellige Einstrahlung und dient als Grundlage für Strahlungs- und Verdunstungsbilanzen. Der Sensor für PAR-Strahlung erfasst den für die Photosynthese nutzbaren Anteil und ist im Gewächshaus- und Kulturbau relevant. Der UV-Sensor erfasst den ultravioletten Anteil. Die drei Größen sind nicht austauschbar: Wer Pflanzenwachstum bewerten will, braucht PAR und nicht die Globalstrahlung.
Klima- und Wettersensoren von WATCHDOG
Die WATCHDOG-Sensoren ergänzen die Station um klassische Wetterparameter. Der Temperatursensor liefert die Lufttemperatur, der Regensensor die Niederschlagsmenge und der Blattnässesensor die Dauer der Blattnässe, die in der Landwirtschaft zur Prognose von Pflanzenkrankheiten herangezogen wird.
| Sensor | Hersteller | Messgröße | Typische Anwendung |
|---|---|---|---|
| Pyranometer | LIGHTSCOUT | Globalstrahlung | Einstrahlungs- und Verdunstungsbilanz |
| PAR-Sensor | LIGHTSCOUT | photosynthetisch aktive Strahlung | Kulturführung, Gewächshaus |
| UV-Sensor | LIGHTSCOUT | UV-Strahlung | Überwachung der UV-Belastung |
| Temperatursensor | WATCHDOG | Lufttemperatur | Klimaüberwachung |
| Regensensor | WATCHDOG | Niederschlagsmenge | Bewässerungssteuerung |
| Blattnässesensor | WATCHDOG | Blattnässedauer | Krankheitsprognose im Pflanzenbau |
Auswahl, Anschluss und typische Fehler
Kompatibilität
Sensoren und Logger bilden eine Einheit. Ein WATCHDOG-Fühler ist auf die WATCHDOG-Station ausgelegt, ein LIGHTSCOUT-Strahlungssensor entsprechend auf den passenden Eingang. Prüfen Sie vor dem Kauf, welchen Stationstyp und welchen Anschluss Sie betreiben, damit der Sensor korrekt ausgelesen wird. Das eigentliche Aufzeichnungsgerät finden Sie in der Kategorie Messgeräte für Wetterstationen.
Standort und Montage
Ein häufiger Fehler ist der falsche Montageort: Strahlungssensoren müssen frei und waagerecht ohne Verschattung stehen, der Regensensor darf nicht unter Bäumen oder Dachvorsprüngen sitzen, und der Blattnässesensor gehört in die zu überwachende Bestandshöhe. Verschmutzte Kuppeln der Strahlungssensoren führen zu Minderwerten und sollten regelmäßig kontrolliert werden.